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Institut für Musik
Abteilung Musikwissenschaft

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Abteilung Musikwissenschaft

Willkommen auf den Seiten der Abteilung Musikwissenschaft

Mitten in der historischen Altstadt gelegen, bildet das traditionsreiche Institut für Musik gemeinsam mit dem Händel-Haus und der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik das Händelhaus-Karree, eines der geistig-kulturellen Zentren Halles. Die Abteilung Musikwissenschaft ist eine der wenigen in Deutschland, die Lehre und Forschung in allen drei Teilbereichen der Musikwissenschaft anbietet: in der Historischen und Systematischen Musikwissenschaft sowie der Musikethnologie. Kooperationsbeziehungen pflegt die Abteilung sowohl zu anderen Instituten der MLU, verschiedenen Hochschulen als auch zu außeruniversitären Institutionen. Spezialisierung ebenso wie Austausch und interdisziplinäres Arbeiten werden so ermöglicht. Regelmäßig finden Konzerte, Vorträge und Tagungen statt.

Bewerbung/Einschreibung

Aktuelles

Termin Studierfähigkeitstest

Der Studierfähigkeitstest findet am Dienstag, 08.09.2015, ab 11 Uhr in Raum 471 statt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung

In diesem Jahr werden wir die Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung vom  29. September bis zum 2. Oktober 2015 an unserem Institut ausrichten. Über unsere Homepage können Sie sich jeder Zeit informieren.

Neue Veröffentlichung

Christian Friedrich Hunold / Reinhard Keiser. Salomon. Nebucadnezar, hrsg. von Hansjörg Drauschke. Beeskow: ortus musikverlag 2015 (Musik zwischen Elbe und Oder 33)

http://www.ortus-musikverlag.de/   

Während seiner Hamburger Phase als galanter Autor (1700–1706) schrieb Christian Friedrich Hunold (Menantes) zwei Opernlibretti für Reinhard Keiser: Salomon (1703) und Nebucadnezar (1704). Die Texte stellen als zentrale Beispiele des galanten Librettos wichtige Gattungsbeiträge dar. Keisers Vertonungen waren außerordentlich erfolgreich und wurden bis in die 1720er-Jahre wiederaufgenommen. Die Ausgabe bietet beide Werke als Libretto- und als Musikeditionen, wobei aus Salomon derzeit nur vier Arienkompositionen bekannt sind, während für Nebucadnezar die bis auf die verschollene Ouvertüre vollständige Erstfassung und spätere Einlagen (bis 1728) vorgelegt werden können. Die Ausgabe ermöglicht damit erstmals einen Gesamtüberblick über Hunolds Opernschaffen. Neben den Libretti und der Musik liefert sie umfangreiches Material zu Hunold als galantem Librettisten, zu seiner Zusammenarbeit mit Keiser, zur engen Verknüpfung seiner Biografie mit dem künstlerischen Schaffen, zu seiner Opernästhetik, zur Stoffwahl und zu Spezifika der Keiser'schen Komposition. Sie versteht sich damit nicht zuletzt als Basis für weiterführende Untersuchungen zu Hunold, Keiser und zur Hamburger Oper um 1700.

Ausschreibung Forschungsstipendien DHI Rom

Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt für 2016 über seine Musikgeschichtliche Abteilung mehrmonatige Forschungsstipendien (Förderkontingent insgesamt 12 Monate), die der Förderung von Promotionsvorhaben im Fach Musikwissenschaft dienen sollen. Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie in der unten verlinkten Ausschreibung.
Ausschreibung Jahresstipendium 2016.pdf (102 KB)  vom 07.07.2015

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Aktuelle Hinweise zu Veranstaltungen, Stipendien oder Praktikumsausschreibungen finden Sie auf unserer Facebook-Seite   .

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